Wenn eine Software mehr Arbeit macht als der alte Zettel, ist sie kein Fortschritt. Deshalb beantworten wir die Fragen, die Handwerksbetriebe wirklich stellen.
Nicht klassisch. Ein ERP verwaltet Daten. EaseControl soll den Betrieb als Ablauf führen: Anfrage, Klärung, Auftrag, Material, Baustelle, Nachtrag, Rechnung und Freigabe.
Das Ziel ist das Gegenteil. Der Mitarbeiter soll nicht suchen, schreiben und erklären müssen. Er sieht den Auftrag, macht Start, Foto, Fertig. Wenn etwas fehlt, fragt das System gezielt nach.
Die Baustellen-App muss offline speichern können. Sobald Netz da ist, wird hochgeladen. Der wichtige Punkt: keine verlorenen Fotos, Stunden oder Notizen.
WhatsApp ist schnell, aber nicht führend. Informationen verschwinden in Chats, haben keinen Status und keine nächste Aktion. EaseControl macht daraus einen Vorgang.
Nicht jede operative Kleinigkeit. Der Chef sieht Freigaben, Risiken, Marge, Eskalationen, Nachträge und Entscheidungen, die Verantwortung brauchen.
Nein. Sinnvoll ist ein Pilot-Ablauf. Zum Beispiel Anfrage bis Angebot oder Baustelle bis Rechnung. Danach wird erweitert.
EaseControl verkauft sich nicht über eine Liste von Funktionen. Es muss im Alltag beweisen, dass weniger im Kopf hängt, weniger gesucht wird und schneller abgerechnet werden kann.
Dann zuerst den Chaos-Check machen. Der zeigt, ob das Problem überhaupt groß genug ist.